Holzterrassen

Holzterrasse

Holzterrasse

Holzterrassen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Optisch passen sie sich im Grunde jedem Garten an. Und nicht nur das! Sie geben den Garten, welche die Ehre haben mit ihnen geschmückt zu werden noch eine zusätzliche gemütliche Atmosphäre. Bei dem Anblick einer gut verbauten Holzterrasse aus wunderschön anmutendem, rötlich braunem, edlem Massarandubaholz werden sitzen selbst Stubenhocker lieber draußen auf der Terrasse und genießen einen sonnigen Tag. Ein Terrassenbelag aus Holz hat jedoch noch diverse andere Vorteile (auch wenn der Optische Vorteil gegenüber kalten Steinklötzen ein sehr großer ist). Holz gibt immer ein wenig nach. Das macht es gesünder für die Füße und angenehmer zu begehen. Im Gegensatz zu kalten Steinen, welche bei starker Sonneneinstrahlung gar nicht mehr so kalt sind, bleiben Holzdielen in der Regel auf einer angenehmen Temperatur. Weiterhin kühlen sie im Schatten, oder wenn es dann schließlich zum Abend dämmert, weitaus langsamer ab als Holzdielen. Terrassen sind wahrscheinlich die Problematischsten Gartengebilde, die man mit Holz herstellen kann. Sie haben meist eine relativ große Fläche. Weiterhin werden bei Terrassen vergleichsweise dünne Bretter verwendet (bei Holzgerüsten beispielsweise sieht das anders aus). Das heißt, dass sie gegenüber Wind und Wetter auch eine größere Fläche zum angreifen haben. Aus diesem Grund sollte man bei Terrassen immer ganz besonders darauf achten welches Holz man als den besten Terrassenbelag erachtet und kauft. In der Regel ist Bangkirai Holz ein Klassiker als Terrassendiele. Doch Bangkirai hat den großen Nachteil, dass es oft zu Verzug neigt. Von den Eigenschaften gesehen sind edlere Holzer wie das Blutholz Massaranduba oder Ipé die bessere Wahl. Das Problem dabei ist, dass diese edleren Hölzer zunächst natürlich auch mehr Geld kosten. Doch wie bei so vielen Dingen sollte man auch beim Terrassenbau nicht im Moment leben. Wenn man nach vorne schaut, so muss man die Terrasse mit Bangkirai als Holzdiele nach maximal 25 Jahren erneuern. Mit den anderen beiden genannten Hölzern dauert es schon mal satte 5 bis 10 Jahre länger bis man die Terrasse von Grund auf neu sanieren muss. Doch all dies nützt einem nichts wenn einem das Aussehen der tropischen Hölzer einfach nicht zusagt oder wenn sie einem zu schwer zu bearbeiten sind. Dann kann es schon mal sein, dass man zu Kesseldruckimprägnierten Hölzern wie der Kiefer greift und die Terrasse dann in seiner Wunschfarbe streicht.

Den Terrassenbelag wählen bedeutet also: Abwägen von technischen Eigenschaften der einzelnen Hölzer und den optischen Einflüssen die sie auf einen haben. Um sich mit den Preisen zu beschäftigen kann man bei Händlern im Internet nachfragen oder selber Vergleichen. Eine passende Seite dafür währe beispielsweise der Holzimgarten-shop24.de, welcher eine große Auswahl an Terrassenbelägen und sonstigem besitzt.